Startschuss für die Ersthelfer-App

Am 13. Dezember 2018 gaben die Landräte Dr. Henning Görtz (Stormarn), Reinhard Sager (Ostholstein) und Dr. Christoph Mager (Herzogtum-Lauenburg) den Startschuss für die Ersthelfer-App „Meine Stadt rettet“ im Leitstellenbereich der IRLS Süd.

In einem vorhergehenden Praxistest konnten bereits erfolgreich mehrere lebensrettende Einsätze durch freiwillige Ersthelfer abgeschlossen werden. Mehr zum Projekt: < Link >

Sirenenprobe

Sirenenprobe

Am Donnerstag, den 27. September 2018, findet im 25 km-Radius um die kerntechnische Anlage in Geesthacht in der Zeit von 10.15 Uhr bis 10.20 Uhr eine Erprobung der Sirenenanlagen statt. Der Probebetrieb dient der technischen Prüfung der Anlagen und der Information der Bevölkerung über die Bedeutung des Sirenensignals.

Bei diesem Probebetrieb wird das Signal „Rundfunkgeräte einschalten – auf Durchsagen achten“ (eine Minute auf- und abschwellender Heulton) verbreitet.

Für die Bürgerinnen und Bürger sind mit dieser Überprüfung keine Maßnahmen verbunden.

Ein Audiobeispiel finden Sie hier:

Hospitation in der IRLS

Hospitation in der IRLS

01. Mai 2018

Heute begann für die Auszubildenden des 2016er Ausbildungsjahrganges der zweite Hospitationsblock in der integrierten Regionalleistelle Süd (IRLS Süd) in Bad Oldesloe.

Das Ausbildungskonzept sieht vor, für die Auszubildenden der Rettungswachen aus dem Versorgungsbereich (Kreis Ostholstein, Stormarn, Herzogtum Lauenburg), je einen Theorie- und zwei Praxistage pro Lehrjahr abzuhalten.

Nach einer kurzen Wiederholung gab es zunächst eine Einführung in die strukturierte Notrufabfrage und die Vorstellung der Telefonreanimation an einem Fallbeispiel.

Der weitere Schwerpunkt lag auf der Bewältigung von rettungsdienstlichen Großeinsätzen und den Besonderheiten in der Zusammenarbeit zwischen Leistelle und Rettungsdienstkräften.

Den Tagesabschluss bildete eine praktische Übung in der Schulungsumgebung der IRLS. Hierbei übernahmen die Auszubildenden die Rolle der Leitstelle und dem ersten Rettungsmittel bei einem fiktiven Unfall mit einem Reisebus.

Es galt insgesamt 12 Übungspatienten zu finden und nach Verletzungsgrad zu priorisieren. Nur über Funk konnten dabei Lagebeschreibungen, Rückmeldungen und Nachforderungen erfolgen, die Wichtigkeit von Lagemeldungen wurde herausgearbeitet. In den kommenden Wochen folgen nun die jeweiligen Praxistage, an denen die Auszubildenden den Disponenten in der Leistelle über die Schulter schauen können.